Beantworten Sie die folgenden Fragen ehrlich mit Ja oder Nein. Zählen Sie am Ende, wie oft Sie mit Ja geantwortet haben.
◻︎ Denken Sie häufig daran, was alles noch erledigt werden muss?
◻︎ Haben Sie das Gefühl, ständig mehrere Dinge gleichzeitig im Kopf zu haben?
◻︎ Sind Sie meist die Person, die Termine, Einkäufe oder Familienangelegenheiten im Blick behält?
◻︎ Erinnern Sie andere regelmäßig an Aufgaben, die eigentlich auch deren Verantwortung wären?
◻︎ Fällt es Ihnen schwer, gedanklich wirklich abzuschalten – selbst in Ihrer Freizeit?
◻︎ Haben Sie oft das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein?
◻︎ Denken Sie häufig schon heute an Aufgaben, die erst in einigen Tagen oder Wochen anstehen?
◻︎ Haben Sie das Gefühl, dass andere oft nicht sehen, wie viel Organisation im Hintergrund notwendig ist?
◻︎ Erledigen Sie Aufgaben lieber selbst, weil es sonst liegen bleibt oder nicht so gemacht wird, wie es nötig wäre?
◻︎ Fühlen Sie sich durch all die kleinen organisatorischen Aufgaben häufig erschöpft?
◻︎ Haben Sie manchmal den Eindruck, dass Sie zwar körperlich nicht besonders viel getan haben, Ihr Kopf aber trotzdem völlig ausgelastet ist?
◻︎ Bleibt Ihnen wenig Zeit oder Energie für Ihre eigenen Bedürfnisse, weil Sie ständig für andere mitdenken?
Waren Sie von der Anzahl Ihrer Ja-Antworten überrascht? Oder haben Sie bereits geahnt, wie viel gedankliche Verantwortung Sie im Alltag tragen?
Nicht nur die Anzahl Ihrer Ja-Antworten ist dabei wichtig, sondern auch, welche Aussagen Sie besonders angesprochen haben.
Vielleicht haben Sie festgestellt, dass Ihr Kopf kaum zur Ruhe kommt oder Ihr Eindruck, ständig für andere mitdenken zu müssen, wurde bestätigt.
Dieser Selbst-Check dient ausschließlich der ersten Orientierung und ersetzt keine psychologische oder medizinische Diagnose. Mental Load ist keine eigenständige Erkrankung, kann jedoch das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen und das Risiko für anhaltende Erschöpfung oder Burn-out erhöhen.